Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben und dient dem Organismus als Energiespender.
Vor allem in der heutigen Zeit sehen wir immer mehr und mehr Krankheiten deren Ursprung eine ungesunde Ernährung ist. „Du bist was du isst“ fasst es gut zusammen.
Um dir zu helfen deine Ernährung gesünder zu gestalten, deine körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern findest du nun hier 10 Tipps für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Weiters zeigen wir dir geniale Superfoods, die dir mehr Lebensenergie liefern.
Nutze die Vielfalt der Lebensmittel
Kein Lebensmittel kann uns mit allen benötigten Nährstoffen versorgen. Aus diesem Grund bildet eine abwechslungsreiche Ernährung die Basis für ein gesundes Leben.
Beispielsweise die Kombination von Gemüse und Vollkornprodukten ist ideal, denn hier vereinen sind kalorienarme und nährstoffreiche Lebensmittel.

Dabei sollten wir überwiegend auf pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen. Diese haben einen hohen Ballaststoffgehalt, liefern Mineralstoffe und Vitamine und enthalten kein Cholesterin.
Einen geringen Anteil hingegen sollten tierische Lebensmittel in unserer Ernährung einnehmen. Vor allem wegen ihrem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin.
Fünf Portionen Obst und Gemüse täglich
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören täglich 5 handvolle Portionen Obst und Gemüse. Diese Vitaminspender sollten vor allem frisch verzehrt werden. Dabei sind saisonale, regionale und Bioprodukte zu bevorzugen.

Um täglich auf die 5 Portionen zu kommen, kann man Obst- und Gemüseportionen beispielsweise als Zwischenmahlzeit oder beim Frühstücksmüsli zu sich nehmen. Eine besonders gute Möglichkeit bieten selbstgemachte Smoothies. Mit dem richtigen Mixer* geht das innerhalb von Sekunden.
Die richtigen Fette
Fett ist ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung, doch allerdings nur das richtige Fett. Dieses liefert nämlich Stoffe, die der Körper nicht selber herstellen kann, beispielsweise ungesättigte Fettsäuren und Omega 3 Fettsäuren.
Gesunde fettreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Nüsse, Fisch, Samen oder Avocados. Doch auch hochwertige Öle wie Olivenöl, Rapsöl, Walnussöl oder das sehr beliebte Kokosöl (kaltgepresst)* unterstützen eine gesunde Ernährung.

Zu den ungesunden Fetten zählen die sogenannten Transfette, die auf Grund ihrer chemischen Zusammensetzung als Mitverursacher für Herzkrankheiten gelten. Transfette findet man vor allem in frittierten Produkten und vielen Fertiggerichten. Weiters empfehlen wir den Verzicht auf minderwertige Öle, Margarinen, Streich-, Back- und Bratfette tierischer Herkunft.
Achte auch auf die „versteckten“ Fette: In Süßwaren, Gebäcken, Keksen, usw. steckt oft mehr Fett als gedacht.
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Ein Grundpfeiler gesunder Ernährung ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Dabei sollten täglich 1,5 bis 2 Liter getrunken werden. Die Flüssigkeitszufuhr steigert sich bei sportlich aktiven Menschen auf 3 Liter.
Am besten eignen sich Wasser und andere ungesüßte Flüssigkeiten (zum Beispiel: Früchte- oder Kräutertees). Alkohol und zuckerhaltige Limonaden sollten möglichst gemieden werden.
Zucker vermeiden
Zuckerreiche Lebensmittel und Getränke enthalten kaum Nährstoffe und gelten als „leere“ Kalorien. Weiters sind sie doppelt schädlich, denn sie führen zu starken Blutzuckerschwankungen, welche Heißhungerattacken begünstigen können.
Eine gesunde Alternative bietet der Extrakt der Stevia-Pflanze*.
Empfehlung
SweetCare Zucker Kristall*
Tierische Produkte und Lebensmittel
Bei einer gesunden Ernährung sollten mehr pflanzliche als tierische Produkte verzehrt werden. Doch ganz sollte man die tierischen Produkte nicht streichen, denn diese liefern wichtige Mineralstoffe (z.B.: Calcium und Eisen) und hochwertige Proteine.
So liefert Fisch ein hohes Maß an gesunden Fettsäuren und sollte 1-2 Mal pro Woche auf den Tisch kommen. Fettarme Milch und Milchprodukte können täglich verzehrt werden.

Lediglich Fleisch, Wurst und Eier sollten durch ihren hohen Gehalt an Fett, Purinen und Cholesterin, nur in Maßen aufgenommen werden. Beim Fleisch ist fettarmes fettreichem vorzuziehen (Beispiel: lieber Geflügel als Schwein).
Viele Nährstoffe durch Kartoffeln und Getreideprodukte
Kartoffeln und Getreideprodukte versorgen uns mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und komplexen Kohlenhydraten. Bei Getreideprodukten sollten man auf Vollkornprodukte setzen, beispielsweise Roggen oder Dinkel.

Auf Vollkornprodukte deshalb, weil darin viele Ballaststoffe enthalten sind. Diese wiederum fördern die Verdauung, sättigen gut und beugen Erkrankungen (z.B.: Diabetes) vor. Die beste Zunahme ist mehrmals täglich, möglichst mit fettarmen Zutaten.
Bei einer Gluten-Unverträglichkeit bieten sich Hirse, Mais und Buchweizen an.
→ Glutenfreien Produkte gibt es hier*
Esse natürlich
Achte darauf, dass industriell verarbeitete Lebensmittel nur einen minimalen Teil deiner Ernährung ausmachen. Als Faustregel gilt: Umso weniger verarbeitet bzw. vorgekocht, desto gesünder ist es.
Merke:
- Trockenobst vor Süßwaren
- Selbstgekochtes vor Fertigprodukten
- Frischgepresste Säfte den zuckerhaltigen aus dem Supermarkt vorziehen
Zubereitung
Viele Nährstoffe gehen durch zu heiße Zubereitung verloren. Deshalb sollten Lebensmittel möglichst kurz und bei niedriger Temperatur in wenig Fett oder Wasser gegart werden. Nährstoffe werden so geschont und die Lebensmittel behalten ihren natürlichen Geschmack bei.

Take your time
Nimm dir deine Zeit zum Essen. Nicht nur, dass du dadurch das Essen genießen kannst, so hast du auch die Zeit es gut durchzukauen. Außerdem wirst du, wenn du mehr Zeit hast, viel eher auf Fast Food verzichten (was du bei einer gesunden Ernährung sowieso machen solltest).
Superfoods für mehr Energie
L-Arginin
Empfehlung
L-Arginin Kapseln – 365 Stück*
L-Arginin ist der Energielieferant für den Alltag. Neben der Leistungssteigerung unterstützt er unser Immunsystem, aber auch Muskelaufbau und Fettverbrennung.
Unser Körper stellt diese Aminosäure zwar selbst her, allerdings nicht in ausreichender Menge. Über die Nahrung können wir zusätzlich L-Arginin zu uns nehmen (Kürbiskerne, Mandeln, Walnüsse, Geflügel und Meeresfrüchte), allerdings müssten hier große Mengen verzehrt werden um den gewünschten Nutzen zu erreichen.
Deswegen empfiehlt es sich L-Arginin als Nahrungs-ergänzungsmittel zu sich zu nehmen um die empfohlene Tagesdosis schnell und einfach aufzunehmen.
Moringa
Empfehlung
Bio Moringa Pulver*
Die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze der Welt (auch Wunderbaum genannt) ist für unseren Körper eine Nährstoffbombe, vor allem da sie uns Stoffe liefert, die der Körper nicht selber herstellen kann.
So liefert Moringa uns Aminosäuren, Vitamin A, B2, B3, B12, C, D, E und K, Kalzium, Jod, Eisen und Zink. Besonders interessant ist die Pflanze auch als Eiweißlieferant, denn Moringa liefert doppelt so viel hochwertiges Eiweiß als der bisher beliebteste Rohstoff für Fleischersatz, Soja.
Er wird auch als Wunderbaum bezeichnet da man ihn komplett von der Wurzel bis zu den Blättern verarbeiten kann.
Weizen + Gerstengras
Empfehlung
Grüne Mutter | Smoothie Pulver*
Diese Super-Gräser schützen den Körper vor einer Vielzahl chronischer Erkrankungen. Vor allem das in ihnen enthaltene Blattgrün Chlorophyll wirkt sich auf den gesamten Organismus positiv aus.
Es trägt zur Blutreinigung bei, fördert den Sauerstofftransport und regt zur Bildung neuer Blutzellen an. Etwa zwei Kilogramm (!) Gemüse und 100 Gramm Weizengras liefern dieselben Nährwerte.
Weizengras:
- Vitamin C:
60-mal mehr als Orangen
- Vitamin B1:
30-mal mehr als Kuhmilch
- Vitamin E:
50-mal mehr als Spinat
- Eisen:
5-mal mehr als Spinat
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